Turalu. Diese Band berührt jeden. Während sich die einen bemühen, das verräterische Glitzern in ihren Augenwinkeln zu verbergen und dabei übersehen, daß gerade ihr Fuß beginnt im Takt zu zucken, sind andere Zuhörer ungenierter und lassen sich von der Leidenschaft dieser betörenden Musik offen anstecken.

Ob Turalu bei offiziellen Anlässen spielt oder im privaten Kreis - die Musiker finden den richtigen Ton - nämlich genau den, der dem Rahmen der Veranstaltung entspricht und dabei die Gäste innig berührt.

Turalu macht Musik von Hand. Das ist zu spüren. Im privaten Kreis wurden da Zuhörer schon zu Mittänzern, die untergehakt über den guten Zierrasen zogen. Und bei Unternehmensfeiern sind außer aufgehellten Gesichtern auch schon dezent wippende Vorstands-Fußspitzen gesehen worden.

Lieder Süd- und Osteuropas bilden die Basis des Repertoires. Dabei spielen die Musiker nur Stücke, zu denen sie eine persönliche Beziehung haben. Das hört und sieht man! - Bei dem mit einem Freund aus dem fernen Sibirien angereisten Liebeslied genauso, wie bei den schon in der Kindheit mit Begeisterung aufgenommenen Liedern der Roma, die man hierzulande aus Filmen wie "Das Zigeunerlager zieht in den Himmel" kennt. Daneben erklingt Griechisches, Jiddisches, Irisches ... von der Ballade bis zum Walzer. Und wenn der Anlaß es erlaubt, darf natürlich auch getanzt werden. - Tanzen zur Live-Musik von Turalu tut so gut, daß es Ärzte geben soll, die es gern verschreiben würden...

Die Anlässe die Band zu erleben sind vielfältig: Die Musiker spielten beispielsweise zu Ausstellungseröffnungen ( Petra Krombholz >, Michael Podszun >), zur Jahresfeier der Dresdner Laborschule > oder zur Eröffnung des Medizinischen Versorgungszentrums einer Universitätsklinik, beim Herbstball > auf Schloß Diesbar-Seußlitz und bei Geburtstagsfeiern, wo statt dem, was man immer schenkt und was jeder kennt, ein Abend zur Musik von Turalu auf dem Gabentisch liegt (Die Musiker selbst liegen natürlich nicht - die singen und spielen an ihren Instrumenten und kümmern sich so um die Gäste).

Turalu kann man buchen! - Am Besten per Mail >, oder man ruft an.

Und da sind wir schon bei der Vorstellung der Musiker: Wer 0171-8101044 anruft, spricht mit Christoph Stappenbeck, dem Geiger der Band, der seine Ader für's Klassische nicht verhehlen kann, Gitarre spielt und Chalumeau (ein Vorläufer der Klarinette) und singt und rasselt und... Der zweite Mann vom Kern der Band ist Thomas H. Lemke (auch der ist telefonisch erreichbar: 0179-5080772) - er singt vor allem und spielt Gitarre, manchmal auch Akkordeon. Auf dem Bild außerdem zu sehen ist der Bassist Robert Masou. Und wenn ein ganzer Ball musikalisch ausgestattet werden soll, sind Musikerfreunde mit weiteren Instrumenten dabei.

Wenn Sie jetzt noch etwas brauchen, um zum Telefonhörer zu greifen oder gleich hier Ihre Mail-Anfrage > zu formulieren und auch der Hinweis nicht reicht, daß selbst in der Ostthüringer Zeitung schon zu lesen war, daß Turalu selbst Bäume zum Lächeln bringt, dann schreiben Sie an:

Turalu
Thomas H. Lemke
Espenstr. 5
01169 Dresden

Bestimmt hilft die Musik der Band auch Ihnen weiter...

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Geheimtip: Wer die Lieder der Band nicht nur hören sondern auch selbst singen möchte, sollte noch schnell hier > klicken!

Wenn Sie auch so eine - oder eine anders schöne - Internetseite haben möchten, nehmen Sie doch Kontakt mit Thomas H. Lemke auf!
Gesetzliches: Für den Inhalt Verantwortlich ist Thomas H. Lemke, Anschrift siehe oben, elektronische Kontaktaufnahme siehe ebenfalls oben unter "Mail-Anfrage"